Pralinen selber machen

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Hier können Sie selbst ihre eigene Pralinen Kreation schaffen: Aus mehr als drei Millarden Möglichkeiten können Sie wählen: cremig, zartschmelzend und handgemacht. Mit dem eigenen Pralinenkrator geht es in vier Schritten ganz einfach. Sie können auch zweischen drei verschiedenen Boxen wählen.

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Pralinen selbst gemacht – so geht es!

Die Herstellung von Pralinen ist für Laien mit ein paar Hilfsmitteln wie dem Gitternetz, Hohlkörperformen und Pralinenförmchen leicht selbst zu bewältigen. Die Grundlage für die Praline wird zuerst gewählt, um die weiteren Zutaten dieser anzupassen. Der Vorteil bei der eigenen Pralinenherstellung ist, dass jede Zutat erlaubt ist.

Daher wählt man zuerst die Zutaten aus. Besonders eignen sich Marzipan, Nougat, Schokolade sowie Nüsse. Dazu können Alkohol, Kokosstreuseln, Früchte und Trüffelmasse gegeben werden. Darauf zu achten ist, dass die Masse nicht zu flüssig wird. Die Trüffelmasse lässt sich leicht selbst herstellen. Dafür gibt man Schokolade in ein Wasserbad und lässt sie schmelzen. Anschließend fügt man Butter und Sahne in einen Topf und fügt die Schokolade hinzu. Wenn alles miteinander verbunden ist, ist die Trüffelmasse fertig.

Im weiteren Vorgehen unterscheidet man drei Arten der Pralinenherstellung: Das Überzugverfahren, das Hohlkörperverfahren sowie das Schichtverfahren. Im Überzugverfahren formt man die geformte Masse zu einer Kugel und überzieht sie mit flüssiger Schokolade. Zum Schluss kommt die Dekoration auf die erstarrte Kugel.

Im Hohlkörperverfahren stellt man zuerst einen Hohlkörper her. Diese gibt es, genauso wie die Formen für die Hohlkörper, bereits fertig im Geschäft zu kaufen. In der Regel die Formen aus zwei Teilen. In sie kommt etwas flüssige Schokolade, sodass jede Seite vollständig bedeckt ist. Der Rest der Schokolade wird ausgegossen. Nach dem Erkalten kommt die Füllung hinein und die Form wird geschlossen. Mit Schokolade überzogen ist sie fertig.

Das Schichtverfahren ist die einfachste Vorgehensweise. Hierbei werden die verschiedenen Lagen der Zutaten übereinander geschichtet. Nach dem Erkalten teilt man sie in gleichgroße Würfel.

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